Gute Freunde werden SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner und Landeshauptmann Doskozil wohl nicht mehr werden. Dass die unnötigen Zurufe aus dem Burgenland nerven, ist sichtbar. Wenn LH Doskozil immer wieder seiner Partei mit mangelnder Solidarität schadet, erinnert man sich wehmütig an die Geschlossenheit und die erfolgreiche Zeit früherer SPÖ-geführter Regierungen zurück. Die Worte „Lernen Sie Geschichte!“ des ehemaligen Bundeskanzlers Bruno Kreisky, welche sich der rote Spitzenmann zu Herzen nehmen sollte, kommen vielen in Erinnerung. Die mehr als 100-jährige Geschichte der Sozialdemokratie, in der Stück für Stück Wohlstand für die Menschen gemeinsam erkämpft wurde, sollte dem Landeshauptmann des kleinsten Bundeslandes bekannt sein. Viele Länder beneiden uns um das Netz, welches von früheren Politikergenerationen geschaffen wurde. Es ist an Dummheit nicht zu überbieten, dass die vielen Fehler der türkis-grünen Regierung nicht aufgezeigt werden und stattdessen an der Selbstzerstörung der eigenen Partei gearbeitet wird. Sicher ist auch, dass LH Doskozil – ein bisher anerkannter Hoffnungsträger der Partei – mit seinen laufenden Kommentaren nicht nur der SPÖ, sondern vor allem sich selber schadet. Bruno, schau owa, was ist aus der einst staatstragenden Partei geworden?
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