Arbeitsdisziplin war noch nie den Grünen zuzuschreiben. Das würde auch gegen deren innere Überzeugung verstoßen. Nun ist in der „Krone“ zu lesen, dass die naturnahen Brüder und Schwestern sich schon seit 20 Jahren in der selbstzerstörerischen 35-Stunden-Woche befinden. Gegenüber tatsächlich schwer arbeitenden Menschen klingt das natürlich wie blanker Hohn. Umgekehrt lässt sich die Leistung von Politikern schwer messen, denn Stunden sammeln muss nicht mit Leistung verbunden sein. Wenn man aber die Teuerungen der letzten Zeit der grünen Energiewendepolitik zurechnen darf, dann waren diese Parteienvertreter wirklich fleißig. Dadurch haben die gewöhnlichen Arbeitnehmer größeren Anreiz, mehr zu arbeiten, um sich den Lebensunterhalt noch leisten zu können. So gesehen ist diese Politik ein Ansporn zu Leistung, welche diesen Leuten schlichtweg fehlt. Und der Ausdruck Parteienvertreter ist gezielt gewählt, weil zu Volksvertretern reicht es noch nicht.
Stefan Weinbauer, Zell an der Pram
Erschienen am Sa, 4.3.2023
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