Ich frage mich ernsthaft, wann und über welchen Weg die Regierung endlich re(a)giert und ihren Job macht zum Thema Tierwohl. Es häufen sich bestätigte Berichte über AMA und andere tierquälerische Machenschaften privater „Un-“Menschen zu diesem Thema, und das ist mehr als erschütternd. Zumal die Strafen entweder gänzlich ausfallen (siehe AMA) oder lächerlich sind. Das ist wie eine schallende Ohrfeige, und ich bin wirklich erschüttert. Nicht nur in Österreich leben unzählige Menschen, denen das Wohlergehen unserer Haus- und Nutztiere mehr als am Herzen liegt. Doch angesichts der sich wiederholenden Qual-Berichte scheint sich nichts zu bewegen. Ich danke der „Krone“ und Maggie Entenfellner sowie auch dem Gut Aiderbichl, Vier Pfoten und dem WWF und weiteren Organisationen für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle unserer Mitgeschöpfe. Ich spende fortlaufend und möchte auch andere Leser/Mitbürger dazu auffordern, um unseren Tieren ein würdevolleres Leben zu ermöglichen und sie von ihrem Leid zu befreien. Ich wende mich auch an die Politiker, dieses Thema bitte endlich ernstzunehmen! Wir Menschen haben nicht das Recht, unsere Tiere derart zu behandeln und auszubeuten und zu misshandeln. Ich würde mir wünschen, dass das Tierwohl steigt, die Preise gerne ebenfalls zum Wohl unserer Tiere, und wir einfach nicht das tägliche Billigfleisch auf dem Teller haben. Denn das ist perfide und ekelerregend und eine nicht wieder gutzumachende Ausbeuterei auf Kosten unschuldiger, wehrloser und vertrauensvoller Geschöpfe. In diesem Sinne, Qualität (und ein gutes Gewissen) vor Quantität. Wie „damals“ in der Zeit des Sonntagsbratens. Und das hat keinem geschadet.
Barbara Holub, per E-Mail
Erschienen am Sa, 4.3.2023
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