Hat vor einiger Zeit Greta Thunberg mit dem Schulstreik für Umweltschutz für Aufsehen gesorgt, ist sie nun voll auf die Plattform der Politik aufgesprungen. Schon der Aufruf zum Schulstreik war bei vielen Menschen trotz guter Absicht sehr fragwürdig. Der Bekanntheitsgrad stieg für Thunberg bei der Atlantiküberquerung ins fast Utopische. Doch dann ein unverständliches Pro für die Atomkraft und nun die Aufforderung zum Abriss von Windrädern. In welche Richtung bewegt sich die selbst ernannte Umweltschützerin? Geht es vermutlich nur noch darum, den Bekanntheitsgrad aufrechtzuerhalten? Sich mit dem Wind der Politik zu drehen, um weiterhin mitmischen zu können? Eigentlich schade, aber beim Umweltschutz muss man auch manchmal unverständliche Wege gehen.
Rudolf Weber, Stollhof
Erschienen am Sa, 4.3.2023
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