In einem Interview mit Greenpeace-Chef Alex Egit zum Thema E-Mobilität plädiert dieser hinsichtlich des ohnedies fragwürdigen Abbaus von Seltenen Erden für Batterien für E-Autos z. B. in Bolivien und Chile für die Erschließung alternativer Lithium-Quellen in Österreich, z. B. durch Bergabbau auf der Kärntner Seite der Koralm. So sieht also Umweltschutz auf Greenpeace-Art aus. Wo bei der propagierten Öko-Zukunft die Unmengen an Strom für die E-Autos herkommen sollen und wie die extrem umweltschädlichen Batterien der E-Autos entsorgt werden sollen, darauf wird natürlich nicht eingegangen.
Dr. Ingrid Duschek, Wien
Erschienen am Mi, 22.2.2023
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