In den USA verbreitet sich nun die Sorge, dass sich China in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine einmischen könnte, und zwar auf der Seite Russlands mit Waffenlieferungen. Würde man dann Sanktionen gegen die „Werkbank der Welt“ schnüren? Nicht nur viele westliche Firmen haben dort einen Standort, auch haben die Chinesen bereits ihre Hände auf vielen Rohstoffvorkommen in den verschiedensten Ländern dieser Welt. Damit wäre schon mal sichergestellt, dass dann in Europa wieder die Pferdekutschen modern würden, ganz im Sinne der Grünen. Vielleicht würde Europa aber auch zu einer chinesischen Provinz werden. Zu den Aussagen der Ukraine sei noch erwähnt, dass der Einsatz von Phosphor verbrannte Erde (Städte) hinterlässt, und davon ist nichts zu erkennen. Wie weit will man es wirklich noch treiben, ohne jetzt mit Gesprächen zu beginnen?
Wolfgang Alscher, Moschendorf
Erschienen am Mi, 22.2.2023
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.