Man mag über die Nichteinladung Russlands sicher geteilter Meinung sein. Für beide Ansichten gibt es nachzuvollziehende Gründe. Russland ist zwar momentan zu keinen unvoreingenommenen Gesprächen bereit, sollte jedoch endlich seine geplanten Ziele im Ukrainekrieg darlegen. Erst auf dieser Basis könnte es, eventuell unter Vermittlung der UNO, zu Verhandlungen über einen Waffenstillstand kommen. Die derzeitige Kriegslage ist für beide Seiten unbefriedigend und dient nur der Waffenindustrie. Putin ist zwar der derzeitige Herrscher, er ist aber nicht Russland und es wird auch eine hoffentlich nicht mehr allzu ferne Zeit nach Putin geben, wo wieder normale Beziehungen mit Moskau möglich sind. Auch die EU und die europäischen Partner der NATO müssen hier ihr Verhältnis zu den USA überdenken und zu mehr Eigenständigkeit kommen. Europa darf nicht Marionette oder Befehlsempfänger von Washington sein. Themen für Sicherheitskonferenzen gibt es also genug, jetzt heißt es – hinsetzen und unvoreingenommen arbeiten und zwar für den Frieden.
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