Wieder einmal Aufregung über Wolfsrisse im Waldviertel. Kurz vor Weihnachten des Vorjahres wurde ein Reh gerissen und das eindeutig einem Wolf zugeschrieben. Jetzt großes Geschrei, weil am 2. Februar eine Hirschkuh gerissen wurde, wofür man auch den Wolf verantwortlich machen will. Gut möglich, Wölfe fressen nämlich Fleisch, vor allem Nager, kleinere Wildtiere, aber bei entsprechender Gesundheitslage bzw. Schwäche auch Reh und Hirsch. Gut so, Rotwild haben wir, auch aufgrund der fatalen Winterfütterung genug, dadurch überlebt noch der schwächste Kümmerer. Dazu sind nämlich die großen Beutegreifer da, um den Bestand gesund und stark zu halten. Fräße er keine Wildtiere, müsste er auf Nutztiere zugreifen, was natürlich nicht zu tolerieren ist. Weiters wird erschwerend angeführt, dass die Hirschkuh trächtig gewesen sei, sorry, aber Ultraschallgeräte führt der Wolf nicht mit sich, dies ist also nicht als Grausamkeit zu werten. Ganz nebenbei, im Straßenverkehr sterben an die 70.000 Wildtiere jährlich, da sind natürlich alle vom Fasan bis zum Haserl mitgerechnet, aber der Anteil des Rotwilds, der auf unseren Straßen sein Leben aushaucht, wird ganz bestimmt weit, weit über dem von Wolfsrissen sein. Lasst endlich den Wolf in Ruh, und wenn wir schon dabei sind, er frisst auch Füchse, für die der Jäger keine Schonung kennt.
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