Der ukrainische Präsident Zelenskij fordert einmal mehr westliche Kampfjets für die Verteidigung. Zusagen von Frankreich und Deutschland erhielt er keine. Zuvor hatte er bereits Großbritannien um Kampfflugzeuge ersucht. Premierminister Rishi Sunak will nun prüfen lassen, ob geeignete Kampfflugzeuge für die Ukraine verfügbar sind, und als vorbereitende Maßnahme Jetpiloten in der Royal Air Force ausbilden. Es gibt auch militärische Gründe, die gegen eine Lieferung westlicher Kampfjets an die Ukraine derzeit sprechen. Die Ausbildung der Techniker und Piloten würde lange dauern, und man benötige eine fachspezifische Infrastruktur in der Ukraine. Kampfflugzeuge werden durch die russische Flugabwehr relativ leicht abgeschossen. Die erwünschte räumliche Wirkungstiefe kann durch Drohnen und Flugkörper sowie mit einer weitreichenden Artillerie ebenfalls erzielt werden. Für die Abwehr von Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern sind bodengestützte Flugabwehrsysteme besser geeignet und kostengünstiger als moderne Kampfflugzeuge. Wesentlich ist, dass die an die Ukraine zugesagten Panzer und weitreichenden Artilleriesysteme noch vor einer möglichen russischen Offensive die Front erreichen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.