Neben dem Krieg in der Ukraine beschäftigen uns in Mitteleuropa vor allem die stark gestiegenen Energiepreise. Aber auch das alltägliche Leben ist massiv teurer geworden, und viele Menschen können Grundbedürfnisse wie Wohnen, Lebensmitteleinkauf oder Heizen nicht mehr stemmen. Während wir in Österreich konstant eine Inflation über 10% haben, lohnt sich ein Blick in europäische Nachbarländer. Eines der erfolgreichsten Beispiele ist Spanien. Auch in Spanien stellen die stark gestiegenen Lebenserhaltungskosten die Bevölkerung vor große Herausforderungen – und trotzdem schaffte es die linke Regierung, die Inflation einzubremsen und die Teuerung für die Menschen massiv abzufedern. Spanien hat im EU-Vergleich die niedrigste Inflationsrate. Es sind allen voran Gaspreisdeckel und die Mietpreisbremse, die die Preise dämpfen. Seit Jänner 2023 geht man noch einen Schritt weiter: Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel ist gefallen – Lebensmittel wurden also mit einem Schlag günstiger. Das Resultat der linken Regierungspolitik: Das Wirtschaftswachstum betrug 2022 in Spanien mehr als fünf Prozent und überstieg daher sogar die Regierungsprognosen. Eine Rezession im heurigen Jahr wird das Land vermeiden können. Viele dieser Forderungen hat die SPÖ bereits im letzten Frühling aufgestellt, ihr also vorzuwerfen, es fehlten die Konzepte gegen die Teuerung, ist falsch. Fakt ist: Umgesetzt wurden von der türkis-grünen Regierung nur Gutscheine und eine nicht ausgereifte Strompreisbremse. Man sieht also: Es ist nicht egal, wer regiert!
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