Wenn man den Bericht in der „Krone“ – Brasiliens Marine versenkt „Geisterschiff“ voller Asbest im Atlantischen Ozean – liest, könnte man verzweifeln. Wie ist es möglich, dass der unbemannte Flugzeugträger „São Paulo“ im offenen Ozean seit eineinhalb Jahren unkontrolliert treibt? 265 Meter lang und 100.000 Tonnen schwer. Nun wurde dieses Ungetüm „mit der erforderlichen technischen Kompetenz und Sicherheit abgeschossen und versenkt“! Vollkommen unverständlich ist, wieso der Eigentümer dieses Schiffes nicht belangt werden kann. 2021 kaufte ein türkischer Konzern die „São Paulo“ und ließ das Schiff zurück, als Unmengen von Asbest entdeckt wurden. Es ist nicht zu glauben. Jemand kauft einen Flugzeugträger, der hat aber Asbest an Bord, das gefällt dem neuen Besitzer freilich nicht. Was macht man in so einer Situation? Richtig, man verlässt den Flugzeugträger und wartet, bis irgendjemand das Schiff umweltschonend einfach im Meer versenkt. Nun ja, da man annehmen kann, dass es sich sogar bis nach Brasilien durchgesprochen haben könnte, dass das Versenken eines Schiffes ein Umwelt-Verbrechen ist, das uns alle betrifft, müsste man die Regierung Brasiliens dafür verantwortlich machen.
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