Die Antwort ,,.dann wäre Wien noch Wien“ von FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl gegenüber einer Gymnasiastin mit Migrationshintergrund war alles andere als klug, nur hat er wissentlich am falschen Ort die falschen Personen, die bereits integriert sind, provoziert. Aber genauso provozierend missbrauchen manche Medien Kinder für derartige Polit-Shows, um ihre Einschaltquoten in die Höhe zu treiben. Hier würde ich den verantwortlichen Personen von PULS 24 raten, eine Diskussionsrunde einzuladen, die aus dem Milieu der Halloween- oder Silvesterrandalierer von Linz, Wien oder Berlin kommt, und diejenigen Leute, die das ganze Jahr im Zuge von Demonstrationen die Polizei provozieren. Diese Gruppe von Menschen hätte es doch weit nötiger, sich die Meinungen der Politiker sämtlicher Parteien anzuhören, als bereits vollintegrierte Schüler. Aber ich wundere mich auch über die breite Resonanz und die Emotionen, die diese ,,Waldhäusl-Interpretation“ auslöst. Denn wer das ganze Jahr aufmerksam und regelmäßig die Parlamentsdebatten verfolgt, wo es keine einzige Partei verabsäumt, die andere Seite zu provozieren, der sollte eigentlich langsam, aber bestimmt dagegen immun sein. PS: Wer noch nie provozierte, der werfe den ersten Stein. Doch dies kann und sollte für Herrn Waldhäusl kein ,,Freispruch“ sein.
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