Ich gebe Univ.-Prof. Dr. Georg Brasseur recht, wenn er zur Förderung von E-Autos sagt: „Eine Sache zu fördern, von der man weiß, dass sie im Vollausbau nicht funktionieren wird, ist fahrlässig!“ Denn dabei werde vor allem eine Frage „gerne übersehen“: Woher kommen denn die gigantischen Mengen an zusätzlichem (!) Strom, die wir für immer mehr E-Autos brauchen? Von Wasserkraftwerken oder Solaranlagen (außer diese gehören dem Autofahrer selbst) kommt dieser Strom ganz sicher nicht, denn diese sind schon jetzt zu 100% ausgelastet, und wenn diese „Unmengen“ an Strom für E-Autos von Wärmekraftwerken produziert werden müssen, dann entstehen dort praktisch die gleichen Mengen an Abgasen und Abwärme, „nur ein bisschen woanders“ (oder brauchen wir für „noch mehr Autos“ vielleicht doch noch ein Atomkraftwerk.?) Wenn Univ.-Prof. Dr. Georg Brasseur sagt: „Es gibt auch sinnvollere Konzepte für Elektromobilität!“ – und er meint damit auch unsere Eisenbahn, die ja schon lange zu über 90 Prozent elektrisch fährt – dann hat er vor allem damit vollkommen recht!
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