Deutsche Klima-Aktivisten reisen mit dem Flugzeug nach Bali – plötzlich scheint der CO2-Ausstoß und Klimaschutz keine Rolle mehr zu spielen. Die österreichische Chef-Aktivistin und Ober-Kleberin Krumpeck rechtfertigt das damit, dass die Reise ja „privat“ war. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass diese selbst ernannten Klimaschützer – egal, ob aus Deutschland oder Österreich – nichts anderes als Berufs-Aktivisten sind, denen der eigentliche Klimaschutz gar nicht so wichtig scheint und deren Störaktionen zum Leidwesen der arbeitenden Bevölkerung aus fraglichen Quellen finanziert werden. Wer also künftig in seiner Freizeit mit 130 km/h über die Autobahn fährt, im wohlverdienten Urlaub Tausende Kilometer mit dem Flugzeug zurücklegt oder am Sonntag seinen Braten genießt, muss kein schlechtes Gewissen mehr haben – ist ja „privat“. Es zeigt sich einmal mehr, wie scheinheilig und verlogen die Welt dieser Klima-Aktivisten wirklich ist. Mit einem derartigen Verhalten haben sie jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
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