Die FPÖ liegt aktuell in Umfragen auf Platz eins. Und mittlerweile wünschen sich erschreckend viele einen Herbert Kickl als Bundeskanzler. Wie konnte es nur so weit kommen? Es ist die Zeit der Multikrisen. Corona. Krieg. Inflation. Asylproblematik. Eine Zeit, in der es Oppositionsparteien mit der Mischung aus radikalem Kurs, Halb- und Unwahrheiten viel zu leicht haben. Hinzu kommt eine Regierung, die sogar in solchen Zeiten nur der Wirtschaft nennenswert unter die Arme greift, während sie Normalbürger eher ihrem Schicksal überlässt. Und die erwartungsgemäß von alten aufgeschobenen Problemen eingeholt wird. Nur so kann man es als Corona-Leugner, Klimawandel-Leugner, Putin-Unterstützer, Asyl-Wunderwuzzi, sowie trotz höchst fragwürdiger Partnerschaften und eigenen politischen Skandalen zum Wunsch-Kanzler schaffen. Natürlich darf einen so eine Entwicklung im eigenen Land nachdenklich stimmen. Das müssen die Bürger aber ohne Zurufe ihres Bundespräsidenten für sich erkennen. Das erzeugt bei vielen nur einen Jetzt-erst-recht-Reflex.
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