Da hat man den/die grüne/n (Baer-)Bock doch wahrlich zum Gärtner gemacht. Ist denn diese Dame inzwischen vom lieb lächelnden Blumenmäderl zum größenwahnsinnigen Kriegstreiber mutiert? Wie kann man denn Russland „versehentlich“ den Krieg erklären? Hat sie doch glatt beim Europarat in Straßburg forsch verkündet, „man kämpfe einen Krieg gegen Russland“ und nicht gegeneinander. Dieser fatale, erste Teil des Satzes blieb natürlich nicht ungehört, und die Russen griffen diesen sogleich als zentralen Schlüsselsatz für Kriegspropaganda auf. So sieht man jetzt klarerweise, aber nicht nur Deutschland, sondern alle EU-Länder als direkte Konfliktparteien. Vor lauter Gefälligkeit gegenüber dem ukrainischen Präsidenten, der sich offenbar in der Rolle seines Lebens sieht und gar nicht schnell genug immer mehr Kriegsgerät und Unterstützung aller Art fordern kann, ziehen uns diese Damen und Herren noch in einen Weltkrieg hinein, den niemand mehr für möglich gehalten hätte. Umso mehr, als jetzt die stets bereiten Amerikaner, die ja – wo immer gerade gezündelt wird – dabei sein müssen und schon mit Kampfjets bei Fuß stehen. Bitte also künftig zuerst das Gehirn einschalten und dann reden und handeln. Das Hemd sollte uns bei aller Liebe und Mitgefühl noch immer näher sein als der Rock. Danke.
Eva Schreiber, per E-Mail
Erschienen am So, 29.1.2023
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