FPÖ-Obmann Herbert Kickl fordert unter anderem eine schonungslose Aufarbeitung der österreichischen Corona-Politik. Spätestens werde es dazu kommen, wenn ein freiheitlicher Bundeskanzler das Amt übernimmt. Der Mann will Kanzler werden, und seine Chancen stehen zurzeit nicht einmal schlecht. Die Wähler haben endgültig genug von diesem ganzen Schlendrian, dennoch bekomme ich da leichte Bauchschmerzen. Kickl ist der Mann fürs Grobe, doch ohne ihn hätten wir einst geschlossen zur Zwangsimpfung antreten müssen. Auch die „Hanni“ aus Niederösterreich setzte sich mit aller Macht für diese umstrittene Maßnahme ein, und plötzlich war alles nicht so gemeint. Jetzt redet auch sie vom Zuschütten der Gräben, und sie wird an ihre ehemaligen Kollegen in Tirol und in der Steiermark denken. Bei diesen Herren ist die Drohung mit der Impfpflicht gewaltig in die Hose gegangen. Es wird spannend, auch in Niederösterreich könnte sich nach der Wahl einiges ändern. Für die Landeshauptfrau könnte es richtig eng werden.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am Sa, 21.1.2023
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