Kickl selbst und seine Mannen sind auf der Straße unterwegs und erfragen sich so die Sorgen der Österreicher. Und bei seinen Reden im TV bringt er die Themen zur Sprache und wird, sofern er bei der Nationalratswahl gewählt wird, diese auch mit dem Volk bearbeiten. Das ist der Unterschied zu den abgehobenen Politikern, egal, von welcher Partei. Diese sitzen in ihren teuren Dienstwagen und lassen sich vom Chauffeur, ohne aus dem Fenster zu schauen, durch Österreich fahren. Denn sonst würden sie sehen, was Kickl meint, wenn er sagt, Zuwanderer, welche kein Aufenthaltsrecht in Österreich haben, seien abzuschieben. Egal, wo sie sich in Wien bewegen, sie begegnen fast keinem Österreicher mehr, und das können die Politiker, welche sich nur in ihren Autos bewegen, nicht sehen. Wie ist es möglich, dass Zuwanderer mit BMWs, Audis usw. den ganzen Tag spazieren fahren? Das sind Autos, die sich ein Österreicher, der sein ganzes Leben arbeitet, gar nie leisten kann. So gesehen ist der arbeitende Österreicher, durch den diese Sozialschmarotzer sich dieses luxuriöse Leben leisten können, ein großer Depp. Und das sehen Kickl und die FPÖ und bringen das Thema auch unter die Menschen. Und eines steht fest: Die Gutmenschen werden bei der nächsten Wahl hoffentlich durch die Finger schauen.
Anton Findeis, Wien
Erschienen am Sa, 21.1.2023
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