Der dramatische Tod eines jungen Soldaten in einer Wiener Neustädter Kaserne gibt wieder reichlich Anlass zu Spekulationen. Warum hat der junge Mann plötzlich durchgedreht? Der Grundwehrdiener war als Wache eingeteilt und soll Kameraden mit einem Sturmgewehr bedroht haben; ein Vorgesetzter griff ein und wurde von diesem aggressiven Soldaten niedergeschlagen, daraufhin erschoss der verletzte Unteroffizier diesen Mann. Jetzt werden Stimmen laut, die Notwehrüberschreitung und sogar Mord darin sehen wollen, weil das Gewehr angeblich nicht geladen war. Das konnte aber niemand wissen, weil Wachhabende grundsätzlich scharfe Waffen tragen. Bei diesem heiklen Vorfall muss man erst alle Vernehmungen und Untersuchungen abwarten, bevor eine Vorverurteilung getroffen wird. Gerüchte sollte man vermeiden – nur die Justiz kann hier entscheiden!
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mi, 11.1.2023
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