Neulich las ich, dass der deutsche Bundesgesundheitsminister Lauterbach die obligaten Warnhinweise auf Medikamenten dem Genderwahn ausliefern will. Zukünftig hört oder liest man dann bei Werbeeinschaltungen dazu Folgendes: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Oder Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker.“ Gott sei Dank hat die Welt anscheinend keine anderen Sorgen, als den „geistigen Exkrementen“ von Lauterbach zu folgen. Also genau von dem Mann, der seit 2020 keine Gelegenheit ausließ, um die Bevölkerung mit seinen falschen Prognosen in Angst zu versetzen. Ein wichtiger Punkt hinsichtlich der Warnhinweise, welche laut EU-Verordnung sogar auf Hämorrhoidensalbe zu finden sein müssen: Komisch, all diese Impfungen gegen Corona, von denen man nicht erst seit jetzt weiß, dass auch sie Risiken und Nebenwirkungen hatten und haben, waren – staatlich verordnet – befreit von Warnungen. Schon einmalig, wenn man über eine derartige EU-Gesetzgebung verfügt. Je nach Macht der zuständigen Lobbyisten werden Patienten aufgeklärt – oder man lässt sie dumm sterben.
Franz Wilding, Rutzendorf
Erschienen am Di, 3.1.2023
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