Nun wollen Aktivisten der angeblich „Letzten Generation“, nach den Weihnachtsfeiertagen den Straßenverkehr in einigen Städten durch Blockaden lahmlegen. Durch solche Aktionen erregen diese Leute das erwünschte Aufsehen, vergeuden allerdings durch stundenlange Staus Volksvermögen und ziehen den Zorn der Verkehrsteilnehmer auf sich. Das Ganze ist mittlerweile als Theater zu bezeichnen, weil es keine lösungsorientierten Züge annimmt. Einfach zu behaupten, dass fossile Brennstoffe das Weltklima aufheizen und zerstören und sich an der Fahrbahn hinzukleben, weist noch kein erkennbares Berufsbild auf. Bei Betrachtung der Klimagestalten werden Bilder von arbeitsscheuen Altstudenten wach, welche sich bis zu ihrem Lebensabend an den Leistungen ihrer Eltern festhalten. Wären diese Leute fleißig und zielstrebig, würden sie vom Wollen ins Tun kommen und hätten Lösungspläne in Form von Ausstiegsszenarien mittels Wasserstoffantrieben und weiterer beinahe rückstandsfreier Energiequellen selbst entwickelt. Stattdessen fordern sie nur, aber liefern nichts. Wenn das die Grundeinstellung der „Letzten Generation“ ist, dann wird es auch wirklich die letzte Generation auf dem Planeten sein.
Stefan Weinbauer, Zell an der Pram
Erschienen am Mo, 2.1.2023
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