Die Klimakonferenz in Sharm El Sheikh, vom 6. bis 18. November 2022, ist die 27. UN-Klimakonferenz. Ob die eindringlichen Appelle der Wissenschaftler und Forscher diesmal nennenswerte Erfolge bringen werden, bleibt abzuwarten. Wie schon in der Vergangenheit ist zu befürchten, dass ein weiteres Mal viel heiße Luft produziert wird. Vielleicht wäre es sinnvoller, direkt zu helfen, statt Tausende Klimadiplomaten und Politiker durch die Welt zu sinnlosen Konferenzen zu karren und dabei unnötig tonnenweise CO2 zu produzieren. Die Klimakrise trifft alle, aber gerade die ärmsten Länder der Welt sind besonders betroffen. Ihnen müssten jene Staaten, die diese Krise überproportional verursachen, unter die Arme greifen. Durch den steigenden Meeresspiegel, Dürren, Stürme und weitere Katastrophen werden sich Millionen Klimaflüchtlinge – ob es uns passt oder nicht – auf den Weg Richtung Industriestaaten machen. Was bleibt ihnen anderes übrig? Worthülsen und nicht bindende Appelle werden die Erde nicht retten. Sämtliche Hilfen hängen vorrangig an einer Finanzierung. Bedenkt man, was die „reichen“ Staaten derzeit an existenziellen Krisen selbst zu bewältigen haben, wird der größte Knackpunkt einmal mehr beim Geld und bei der Aufbringung der Mittel liegen.
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