Warum sollen russische Sportler nicht an österreichischen Bewerben teilnehmen dürfen? Wir sind doch – zum Glück noch – ein neutrales Land und müssen nicht bei jeder Verordnung der Europäischen Union mitmachen. Sport ist ja keine Wirtschaftssanktion und hilft auch bei der Verständigung der Menschen. Wenn man schon auf politischer Ebene nicht zusammenkommen kann, dann vielleicht hier. Es ist auch nicht jeder russische Sportler immer ein Anhänger Putins und des Krieges, und die Sippenhaft wurde bekanntlich abgeschafft. Die meisten kommen wahrscheinlich um des Sportes und Wettkampfes willen, daneben kommt es vielleicht auch zu politischen Gesprächen, und das ist auch gut so, da sich die Lage in den hohen politischen Kreisen bereits so verhärtet hat, dass Gespräche über Frieden von keiner Seite mehr stattfinden und sogar untersagt sind. Vielleicht ist im Rahmen einer Sportveranstaltung von Mensch zu Mensch oder von Sportler zu Sportler eine Verständigung über Grenzen hinweg noch möglich?
Dr. Richard Untersteiner, Grödig
Erschienen am Sa, 5.11.2022
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