Am 15. November kommen sie zusammen: die Präsidenten der USA, Russlands, Chinas, der Türkei, der Ukraine und der EU-Kommission. Was für eine Chance für ein persönliches Gespräch! Wer Dialog fordert – und das habe ich immer getan – erkennt die Möglichkeiten für einen Beginn, der Europa aus sich verschärfenden Krisen herausführen und zu einer Friedensordnung einen Beitrag leisten könnte. Erstmals ergibt sich damit die Möglichkeit eines persönlichen Dialogs der direkt oder indirekt am Konflikt um die Ukraine Beteiligten. Es wäre unverantwortlich, diese große Chance einer persönlichen Begegnung vorbeigehen zu lassen. Beim Europäischen Jugendtreffen auf der Europaburg in Neumarkt haben die jungen Menschen eine klare Botschaft erarbeitet: We Want Peace! Wir wollen Frieden! Und sie haben alle Verantwortlichen aufgefordert, zusammenzukommen, um nach Lösungen zu suchen. Diese Chance dazu besteht jetzt. Wir werden diese Botschaft der jungen Menschen allen Teilnehmenden an der G20-Konferenz zukommen lassen. Wir werden sie auffordern, die Stimme der Jugend zu hören. Wir werden sie an ihre Verantwortung für die Jugend unserer Welt erinnern. Wir werden Lösungen fordern. Wir werden damit den Stimmen der Jugend, nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt Gehör verschaffen. Ob es etwas nützt? Eine Garantie dafür gibt es nicht. Aber einen Versuch ist es allemal wert.
Christoph Leitl, Präsident Europäisches Jugendforum, per E-Mail
Erschienen am Sa, 5.11.2022
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