Ein angeblich „kindischer Streich“ stürzt Österreichs Kulturpapst André Heller von seinem bis dato unbefleckten Sockel. Wenn es tatsächlich ein solcher Streich gewesen sein sollte, hätte dieser Clou noch rechtzeitig vor dem Verkauf entlarvt werden müssen. Aber 800.000 Euro wortlos einstreichen – nein, so geht das nicht, das kann man nicht mehr schönreden.
Friedrich Leisser, Wien
Erschienen am Fr, 4.11.2022
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