Jetzt kommt vieles heraus, aber wen wundert das? Egal, wer in der Regierung ist, jeder wird dasselbe Sittenbild darstellen, auch wenn jetzt die Oppositionellen nur Saubermänner und -frauen sind, um nicht auf das idiotische Gendern zu vergessen. Es ist doch ganz normal, dass Freunderlwirtschaft bei allen angewandt wird, denn niemand, der „am Ruder“ ist, setzt sich, wenn die Möglichkeit besteht, einen „Feind“ in sein politisches Netz. Natürlich könnte man zur Freunderlwirtschaft auch Korruption sagen, was ja eh richtig wäre, aber, wie schon gesagt, egal, wer das Sagen hat; jeder macht es genauso. Solange bei uns nicht die Möglichkeit der direkten Demokratie wie in der Schweiz angegangen wird, werden alle beteiligten Parteien weiterhin nur um ihre gut bezahlten Positionen „kämpfen“ und uns weiterhin als lebende Bankomaten betrachten.
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