Die „unverbrüchliche Treue“ haben die Abgeordneten zum NR und die Bundesminister anlässlich ihrer Angelobung geschworen. Der Republik Österreich und ihrem Volk sollte diese Treue gelten. Die Praxis schaut leider ganz anders aus. Während Tausende und Abertausende – fast ausschließlich – kräftige junge Männer die Grenze der Republik überqueren, lässt der Innenminister wissen, dass er seine harte Linie weiterführen werde. Diese Linie schaut so aus, dass man ein Begrüßungskomitee aus Soldaten und Polizisten an den Grenzen stationiert, nicht um die illegalen Übertritte zu verhindern, sondern um die Asylforderer abzuholen und in die Grundversorgung zu bringen. Man könne ja nichts machen, eine europäische Lösung müsse her. Die EU hat ihre jämmerliche „Schlagkraft“ zu diesem Thema schon mehr als hinlänglich bewiesen. Das Verteilen der Wirtschaftsflüchtlinge wird verlangt, Grenzschutz ist nicht gefragt. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Die harmlosere lautet, dass unsere Politiker es einfach nicht kapieren, dass wir von Asylbetrügern überrollt werden, Variante zwei besagt, dass sie das ganz bewusst geschehen lassen. Das aber wäre eindeutig Amtsmissbrauch. In jedem der beiden Fälle sind sie für ihre Funktion völlig ungeeignet. Noch dazu ist ihnen der Wille des Souveräns, des Volkes, völlig egal. Und dieses Volk hat genug von einer Flüchtlingspolitik, die unseren „Staatsgästen“ neben der Vollpension auch noch den sogenannten Klimabonus „schenkt“ und in fast schon erpresserischer Manier Gemeinden zwingen will, immer neue Sozialsystemstouristen aufzunehmen. Eine schlechtere Bundesregierung habe ich mit meinen siebzig Jahren noch nicht erlebt.
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