Wer die Klima-Aktivisten bei ihren Märschen genau beobachtet, erkennt eine ausgeprägte Handy-Abhängigkeit. In kurzen Zeitabständen greifen sie zum Smartphone. Manche geben die elektronische Droge gleich gar nicht aus der Hand. Schlechtes Gewissen über den gigantischen Stromverbrauch der Internet-Dauerverbindung ist ihnen nicht anzumerken. Kalt lässt sie auch die Verschwendung von Edelmetallen bei der Smartphone-Herstellung. Selbst Seltene Erden wie etwa Neodym und Cer müssen dafür herhalten. Vieles davon fördern Kinderhände aus Minentunneln, welche sie selbst graben müssen, ans Tageslicht. Kobalt wiederum ist ein Metall in den Lithium-Ionen-Akkus von Mobilgeräten. Die größten Kobalt-Lagerstätten befinden sich im Kongo. Auch dort arbeiten laut Angaben von Amnesty International Minderjährige in den Minen. Lautstark kritisieren Klimakämpfer die verschwenderische Bekleidungsindustrie. Das eigene Fehlverhalten wird dabei verdrängt, denn im Durchschnitt nutzen die jungen Leute ihr Smartphone nur zwei Jahre lang, dann muss ein neues Gerät her. Von Ressourcenschonung keine Spur.
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