Bei der Überschrift in der „Krone“: „2,4 Millionen für rote Kinderfreunde“, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Der Streit um Zahlungen aus der bei Vizekanzler Kogler angesiedelten Non-Profit-Organisation bekommt Zuwachs. Der ÖVP- nahe Seniorenbund soll ja die Millionen-Förderungen zurückzahlen. Natürlich wurde das in der SPÖ als „Aufhänger“ benutzt, um wieder einmal aufzuzeigen, wie die ÖVP „versteckte Förderungen“ erhält. Jetzt tauchen aber auch Gelder auf einer Förderliste an die SPÖ-nahen Kinderfreunde auf. Haben die Kinderfreunde etwas mit der SPÖ zu tun? Das beantworten die Kinderfreunde selbst auf ihrer Homepage: „Es handelt sich um eine sozialdemokratische Organisation.“ Zum SPÖ-Parteitag entsendete der Verein gleich sechs Delegierte, zudem sitzt die Geschäftsführung für die Partei im Bundesrat. Als es eine Diskussion über den ÖVP-nahen Seniorenbund gab, wurde der Status der Kinderfreunde als SPÖ-nahe Organisation aufgehoben. Ja, wenn die ÖVP und die SPÖ „versteckte Förderungen“ bekommen, vermute ich, dass die SPÖ-Führung behauptet, dass das noch lange nicht das Gleiche ist!
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