Wohin das Nachgeben gegenüber einem krankhaften Kriegstreiber führt, hat die Welt schon 1938 erfahren: Der damalige britische Premierminister Arthur Neville Chamberlain schwenkte freudig ein Papier über das „Münchner Abkommen“, mit dem Hitler die Annexion des Sudetenlandes zugestanden wurde, und er meinte gutgläubig, damit wäre „Herr Hitler“ zufrieden. Der kriegsgeile „Führer“ hielt sich aber nicht an dieses Abkommen und marschierte schon ein Jahr später auch in Prag ein (Österreich ließ sich von den Nazis freiwillig „heimholen“). Erst als die Deutsche Wehrmacht ganz Europa überfiel, erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg – der Rest des Dramas ist bekannt. Nur die Putin-Versteher haben noch immer nichts aus der Geschichte gelernt und nicht kapiert, dass dieser Wladimir Putin mit einer ähnlichen Appeasement-Politik wie damals – also mit Beschwichtigen und Nachgeben – nicht zu stoppen ist; selbst wenn es ihm gelingt, die ganze Ukraine zu okkupieren. Wie der GRÖFAZ (Größter Feldherr Aller Zeiten) Hitler wird Putin weiter auf Raubzug gehen – auch wenn Weicheier glauben, sie könnten durch Unterwürfigkeit verhindern, dass er den Gashahn sperrt. Und die Moral von dieser Gschicht: Appeasement stoppt den Putin nicht!
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