Die Staaten Europas stehen vor dem wirtschaftlichen und finanziellen Abgrund, doch heldenhaft halten sie an der Sanktionspolitik fest und beliefern die Ukraine weiterhin mit Waffen, damit diese die „Freiheit und Demokratie“ – sofern es diese dort je gegeben hat – weiterhin verteidigen kann. Natürlich ist es zu verstehen, dass der große „Freiheitskämpfer“ Zelenskij die Halbinsel Krim zurückerobern will, doch was ist der Preis dafür? Ein „Endloskrieg“ mit vielen Zerstörungen und Toten ist jedenfalls vorprogrammiert. Wie in vielen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens ist es oft gescheiter, von seinen Rechten nicht mit aller Gewalt Gebrauch zu machen, sondern nach Kompromissen zu suchen, auch manchmal nachgeben zu können, um ein größeres Übel – wie eine Eskalation von Gewalt bis hin zur atomaren Bedrohung – zu verhindern. Diese Einsicht wünsche ich Herrn Zelenskij und seinen nibelungentreuen Europäern, bevor man ins totale Chaos stürzt. Tut alles, damit dieser verdammte wie unselige Krieg ein Ende nimmt! Schreit nicht nach Waffen, sondern nach Frieden! Vielleicht gelingt es doch, mit dem bereits schwer angeschlagenen und schon zur Teilmobilmachung gezwungenen Putin Kompromisse auszuhandeln. Verhandeln, verhandeln, verhandeln statt Waffen, Waffen, Waffen!
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