Nicht jeder Asylwerber ist ein verfolgter Kriegsflüchtling!
Im Asylstreit liegen neuerdings wieder einmal die Nerven blank, der Ton wird rauer, es heißt mittlerweile nicht nur Opposition gegen Regierung, sondern sogar Grün gegen Türkis, sowie NGOs gegen den Innenminister. Die junge Generalsekretärin Sachslehner hat das Problem der illegalen Immigration mit allen ihren Folgen erkannt (in den ersten acht Monaten waren es weit über 52.000 Personen), schon wird sie vom politischen Gegner, von den NGOs, von den Medien und nun auch noch aus den eigenen Reihen „gerügt“, sodass sie das Handtuch werfen musste! Manchmal würde es schon genügen, wenn unsere Politiker „Das freie Wort“ in der „Krone“ lesen würden! Die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sind vorwiegend Frauen und Kinder, denn die Burschen und Männer verteidigen ihre Heimat. Es ist allerdings wahnsinnig, dass die Politiker zulassen, Europa weiter mit Flüchtlingen aus Asien und Afrika zu überfluten, ihre Arbeit aber nur darin sehen, die Ankommenden unterzubringen, aufzuteilen und zu versorgen, anstatt den weiteren Zustrom mit allen möglichen Mitteln zu stoppen. So lange man nicht schon an der Grenze zwischen echten Kriegsflüchtlingen und jenen – zu einem Großteil sogar illegalen – gewaltbereiten jungen Männern (Klima- und Wirtschaftsflüchtlinge) unterscheidet, wird man das sog. Asylwesen nicht in den Griff bekommen. Wenn es im korrekten Sprachgebrauch vielleicht auch übertrieben klingen mag, aber die Dörfer in den Grenzregionen leiden sehr wohl unter diesem Migrations-Tsunami! Ein Immigrationsbeispiel zum Nachdenken: Wie kommen z. B. Afghanen oder Pakistaner und neuerdings sogar Inder nach Mitteleuropa? Man blicke einmal auf die Landkarte! Durch wie viele Länder müssen die jungen Männer reisen, um ins Sozialparadies Österreich oder Deutschland zu kommen? Hier kann man nicht mehr von Flüchtlingen sprechen, das ist organisierter und damit geduldeter Menschenhandel! Es ist doch ein Hohn, einen jungen Mann als Flüchtling zu bezeichnen, der seine Reise den teuren Schleppern bezahlt und auf diese Weise Tausende Kilometer „flüchtet“. Das sind Abenteurer oder reine Einwanderer, aber bestimmt keine Flüchtlinge in Entsprechung der Genfer Konvention! Die EU bringt in dieser Sache überhaupt nichts zuwege. In der dramatischen Flüchtlingskrise bietet die Zusammenarbeit der EU-Regierungen ein besonders jämmerliches Bild, denn durch die Mitgliedstaaten geht ein tiefer Riss, der auf der Landkarte Europas eine vertikale Teilung zeigt: Während der Westen mehr Solidarität einfordert, wollen die Länder im Osten der EU von einem Lastenausgleich bei der Flüchtlingsverteilung nichts wissen. Diese EU-Oststaaten rühren daher kein „Ohrwaschel“, Ungarns Orbán wird als Rechtspopulist von der EU links liegen gelassen, nur Österreich, Schweden und Deutschland lassen sich „überrennen“!
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.