Eine „ökonomische Erpressung“ nannte Herr Habeck die russische Erdgaspolitik. Offensichtlich glaubte das deutsche Wirtschafts-Greenhorn allen Ernstes, Putin werde mit jeder neuen EU-Sanktion die Liefermenge erhöhen und den Preis senken. Genau dieselben Worte hätte Habeck auch zu Biden sagen können, als dieser befahl, Nord Stream 2 nicht in Betrieb zu nehmen, nur um sein sündteures Fracking-Glumpert der EU anzudrehen. Aber es geht ja nichts über die transatlantische Freundschaft. Und ein weiterer deutscher Grünschnabel namens Baerbock betont bei jeder Gelegenheit, dass es zu keiner Lockerung der EU-Sanktionen kommen werde, so als hätte sie das alleine zu entscheiden. Eines steht fest: Hätte man uns 1994 in Aussicht gestellt, dass die EU ein Land militärisch und finanziell unterstützen würde, das nicht einmal Mitglied ist, und dass wir dafür die Konsequenzen zu tragen hätten, wäre die Volksbefragung damals ganz anders ausgegangen.
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