Eine Ärztin beging Selbstmord, weil sie von Impfgegnern bedroht, angeblich sogar mit dem Tod, wurde. Heißt es. Dazu muss man eines sagen: Fast alle Ärzte sind Impfbefürworter ohne Wenn und Aber. Sie befürworten nach wie vor die Impfung, hauptsächlich mit mRNA-Impfstoff, obwohl sie laut Gesundheitsminister Rauch für Impfschäden persönlich haftbar gemacht werden können. Und trotzdem werden all diese Ärzte und Ärztinnen nicht bedroht, brauchen keinen Sicherheitsdienst. Was also hat diese Ärztin anders gemacht, dass sie von Impfgegnern in den Tod getrieben wurde? (Falls das wirklich der einzige und wahre Grund ihres Freitodes ist.) Und als ob ihr Freitod nicht schon beklemmend genug wäre: Jetzt wird, weit weg von ihrer Heimat in Oberösterreich, nämlich in Wien am Stephansplatz, eine Gedenkveranstaltung organisiert, mit Beteiligung von Politikern, und Ärzte werden angehalten, an der Veranstaltung teilzunehmen. Um ein „Zeichen für Solidarität und gegen Gewalt und Hass“ zu setzen. Und das ist bedenklich. Bei vielen anderen Todesfällen in den letzten Jahren war nämlich die Staatsmacht schnell zur Stelle mit der Warnung, die Todesfälle nicht politisch und ideologisch zu vereinnahmen und für politische Zwecke zu missbrauchen. Aber genau das passiert hier.
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