Die von Premierministerin Mette Frederiksen (einer Sozialdemokratin) geführte dänische Regierung will in Zukunft alle Asylanten und zugereisten Migranten, welche Sozialhilfe und andere staatliche Unterstützung genießen, zu 37 Arbeitsstunden die Woche verpflichten! Wer keine reguläre Arbeit findet oder machen will, wird zu „gemeinnütziger Arbeit“ herangezogen! Damit wird erstens die Integration gefördert, und zweitens wird Dänemark auch für „Asyltouristen“ nicht mehr so interessant und attraktiv! Man sieht, auch Sozialdemokraten oder Sozialisten könnten „realistische“ und für die heimische Bevölkerung vorteilhafte Politik machen! Sehr nachahmenswert, finde ich!
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