Image- und Vertrauensverluste entstehen nicht zufällig, und für diese Ziele hat die Politik hart arbeiten müssen. Bei Corona wurde mit Zu-, Ein-, Weg- und Aussperren mehr amateurhaft herumdilettiert als professionell agiert, und jene Länder, die weniger restriktiv vorgegangen sind, wie etwa Schweden, Großbritannien oder Ungarn, haben die Pandemie ohne größere Delle überstanden. Die angeblich mehrheitlich importierte Inflation ist teilweise mit staatlicher Unterstützung hausgemacht, wenn bei Strom trotz Länderbeteiligung und Binnenproduktion die Orientierung am jeweils teuersten Kraftwerk gebilligt wird, bei Treibstoffen die Steuern eins zu eins mitziehen oder künstliche Verknappungen in vielen Segmenten nicht unterbunden werden. Der Höhepunkt, oder besser Tiefpunkt, wurde mit der vorbehaltlosen Zustimmung zu den Brüsseler Harakiri-Sanktionen erreicht, die den Sanktionierern mehr schaden als dem vermeintlich Sanktionierten und der Ukraine nichts nützen. Im Klartext formuliert ist der Kollateralschaden in Kontinentaleuropa deutlich größer als jener in Russland, und der Krieg in der Ukraine geht trotzdem weiter. Ein schlechter Ruf kommt nicht von selbst, den muss man sich erst verdienen, obwohl die Regierung trotz allem eine Spur besser ist als ihr derzeitiger Ruf.
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