Alles wird teurer: Lebensmittel, Treibstoff ...! Unter dem Deckmantel des Ukraine-Krieges und der Globalisierung machen die Großkonzerne enorme Gewinne. Nach den Engpässen bei Gas folgt nun die Diesel-Knappheit! In beiden Fällen hat man eine Bevorratung versäumt oder vielleicht bewusst hinausgezögert, damit die Leute „früher“ aus den fossilen Energieträgern aussteigen! Es wird uns nun vor Augen geführt, wie die Energie-Zukunft in Österreich aussieht. Wo spießt es sich morgen? Fällt jeden Tag ein anderer Energieträger aus? Werden nun unsere Wälder abgeholzt? Alles schon dagewesen, man denke nur an die Abholzung der Mittelmeerländer im Altertum, sodass seither dort nur noch Büsche und Dornen wachsen. Die Preise der diversen Energieträger werden gegenseitig angepasst, ist gleich: erhöht! Dasselbe gilt für die Machenschaften der Lebensmittelkonzerne, der Lebensmittelimporteure und der Agrarindustrie. Leidtragende sind in diesem Falle die Kleinbauern, die als „Landschaftsgärtner“ für unser schönes Land viel wichtiger wären als die riesigen Monokulturen. Was macht unsere Regierung? Sie sieht diesem „Unfug“ tatenlos zu und fährt für drei Monate in die Ferien! Wenn innerhalb der EU nichts zu erreichen ist, greifen wir doch auf die alte, aber wirksame Preisregelung oder Preisdeckelung zurück! Liebe Regierung: Nicht streiten, sondern handeln! Die Regierung behauptet ständig, dass eine staatliche Preisregelung nichts bringt, da der Spritpreis von vielen Faktoren abhängig ist. Der wichtigste Grund ist meiner Meinung nach jedoch, dass eine Preisregelung laut EU dem freien Wettbewerb widerspricht und die beiden EU-verliebten Regierungsparteien halten sich strikt an die EU-Vorgaben. Der freie Wettbewerb bringt aber nur den global agierenden Konzernen Vorteile, nicht dem einfachen Volk. Apropos Politiker: Liebe Leser, wir haben zwar alle „diese Personen“ gar nicht gewählt, die uns regieren, sehr wohl aber ihre Parteien, und erwarten uns daher, dass die nominierten Leute in der Regierung für ihre Auftraggeber – nämlich für die Wähler – arbeiten und nicht für irgendeinen Schauspieler-Präsidenten!
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