Bei so manchen Sichtweisen und damit verbundenen Aufrufen, was die Situation der Ukraine anbelangt (wie z. B.: „Es wäre höchste Zeit für Diplomatie und Friedensgespräche, jedoch muss man dafür auch mit Putin sprechen“, siehe letzte Sonntags-„Krone“), kann man sich nur auf den Kopf greifen. So einige haben es an Putins gefühlt 100 m langem Tisch schon versucht – und er hat sie quasi zum Narren gehalten. Entweder haben manche von der Entwicklung so gar nichts mitbekommen, leiden unter Realitätsverweigerung oder am Stockholmsyndrom – einer „Identifikation mit dem Aggressor“.
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