Dr. Tassilo Wallentin betitelt seine Kolumne in der „Krone bunt“ vom Sonntag mit „Leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik“. Man könnte die Politik, die die EU derzeit betreibt, eigentlich durchaus als verbrecherisch bezeichnen, denn sie bringt uns an den Rand des Ruins. Schon Bert Brecht sagte in einem seiner Zitate sinngemäß: „Die guten Gedanken bringen uns an den Abgrund, die guten Taten stürzen uns hinab.“ Eine Minderheit in der EU (die sogenannten Gutmenschen) ist am besten Weg dorthin, denn logisches Denken zum Wohl der Menschen, die in der EU leben, ist diesen Leuten anscheinend abhandengekommen. Hauptsache, sie haben ihre sehr gut bezahlten Posten. Der Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland samt den ständigen Forderungen von Zelenskij nach mehr Waffen bringen uns an den Abgrund. Wie Dr. Wallentin richtig geschrieben hat: Die EU schießt sich selbst ins Knie. Es ist nicht mehr nur sehr traurig, sondern zum Verzweifeln, was sich die Bürger der EU noch alles gefallen lassen müssen.
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