Im viel zitierten, ach so reichen Österreich, scheinen die einzigen Geschäfte, die derzeit boomen, die Sozialmärkte zu sein. Allein die Energiekosten sind nur durch äußerste Einschränkungen zu stemmen. Autofahren wird zum totalen Luxus, wer es vermeiden kann, vermeidet es. Bei Lebensmitteln wird wohl oder übel zum Billigsten gegriffen. Das alles leider wieder einmal auf Kosten des Tierwohls, aber wenn die Alternative essen oder nicht essen heißt, kann man sich die Antwort wohl ohne Fantasie ausmalen. Selbst die viel gepriesenen Leistungsträger, der untere wie der gehobene Mittelstand verarmt, jeder in seinem Maße und in der passenden Geschwindigkeit. Dr. Wallentin schreibt, „unser Geld wird immer weniger wert“, darüber mache ich mir inzwischen keine Gedanken mehr, weil bald ohnehin keines mehr da ist. Man kann es ruhig einmal aussprechen, wir werden dreist bestohlen, und die Diebe haben keinerlei Konsequenzen zu befürchten. Dies alles haben wir nicht zuletzt unserer weisen EU und im Besonderen zwei Damen in Führungsposition, nämlich der uns untergejubelten Deutschen Ursula von der Leyen und der Präsidentin der Europäischen Zentralbank, der Französin Christine Lagarde, auch Mme 0% genannt, zu verdanken. Dass jetzt auch noch unsere Regierung ihr Scherflein mittels Sanktionen und großzügiger Verteilung unserer Vermögensrestbestände beiträgt und über großzügige Sozialleistungen an Nichtstaatsbürger ja nahezu jedermann das Füllhorn ausschüttet, beschleunigt die Tragödie rasant. Letztlich werden viele von uns in eben dieser die undankbaren Rollen der Sozialfälle spielen müssen und das, obwohl sie sich ursprünglich für Besseres abgerackert und auch qualifiziert haben. Ja, wir leiden, ob es jetzt den Wortklaubern passt oder nicht, denn der Leiden gibt es viele.
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