Millionen Menschen, die alles verloren haben, sind auf der Flucht in eine ungewisse Zukunft. Tausende tote Zivilisten und unzählige gefallene Soldaten auf beiden Seiten führen uns dramatisch vor Augen, dass ein Krieg nur Verlierer kennt. Morde an der Zivilbevölkerung, Vergewaltigungen und die täglichen Bilder der immer größeren Zerstörungen von Tausenden Wohnhäusern und der Infrastruktur durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine erschüttern die Welt. Die Schäden werden bereits auf eine Billion Euro geschätzt! Die Behauptung, dass hauptsächlich militärische Ziele angegriffen werden, ist eine Lüge, welche täglich durch die Realität bestätigt wird. Das diplomatische Versagen in der Vergangenheit ist einer der Gründe, die zu diesem katastrophalen Krieg führten. Schon 2014 hätten sich neutrale Staaten bei der Krise in der Ostukraine und der Krim um konsequente Verhandlungen bemühen müssen. Dass sich heute die Türkei als Friedensvermittler anbietet, zeigt, wie bedeutungslos einst geschätzte neutrale Staaten wie Österreich oder die Schweiz geworden sind. Nun liegt es in erster Linie an Zelenskij und Putin, das Töten und weitere Zerstörungen durch einen Waffenstillstand zu beenden. Die beiden Präsidenten müssen den kleinsten gemeinsamen Nenner für einen dauerhaften Frieden finden. Eckpunkte werden dabei eine Neutralität der Ukraine, der Verzicht auf einen NATO-Beitritt, der Wiederaufbau und eine Lösung für die östlichen Provinzen und die Krim sein. Russland sollte dafür seine Truppen aus der Ukraine zurückziehen und einen freien und unabhängigen ukrainischen Staat akzeptieren. Diplomaten und Verhandler können es sich angesichts der Trümmerfelder und des für die Zukunft von ganz Europa drohenden Konfliktpotenzials nicht leisten, ein weiteres Mal zu scheitern!
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