Renommierte Ökonomen haben jetzt natürlich nichts Besseres zu tun, als zu jammern und vor einer Zinserhöhung zu warnen. Mit der scheinheiligen Argumentation, dass sich Unternehmen keine höheren Finanzierungskosten leisten können. Allein die einfache Mathematik hat da schon was dagegen. Denn wenn man z. B. kein Problem hat, exorbitante Preissteigerungen von 10 Prozent oder mehr vom Stapel zu lassen, hat man auch mit 8 Prozent Zinsen kein Problem. Der offizielle Währungshüter EZB legt die Hände weiter in den Schoß. Däumchen drehen scheint bei denen DER Hit zu sein. Wer schert sich schon um Probleme und Zukunftssorgen einfacher Leute. Man kann sich ja nicht um alles und jeden kümmern! Damit tut die Geldpolitik nichts anderes als die Tagespolitik. Letztere hat schon in der andauernden Pandemie bewiesen, dass Wirtschaft über alles geht. Das ist aber weder eine Ausrede noch ein Argument, egal für welche Seite. Das Ganze ist mehr als eine Unverschämtheit. Mehr als ein faules Ei. Das ist eine skandalöse Enteignung im sechsten Gang auf dem Rücken der Bürger!
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