In Österreich ist eine besorgniserregende Entwicklung zu beobachten, weit mehr als eine Million Bürger hat Probleme, die Alltagskosten zu stemmen. Im März 2022 war die jährliche Inflationsrate auf etwa 7,0 Prozent angestiegen. Dies ist die höchste Teuerungsrate seit dem 2. Weltkrieg. Aufgrund dieses besorgniserregenden Zustandes muss es nun für die Bundesregierung die oberste Aufgabe sein, sich für eine vernünftige Steuerpolitik einzusetzen. Die Österreicher dürfen nicht sehenden Auges in die Armut und in den Ruin getrieben werden. Die exorbitante Preisspirale muss gestoppt werden. Vermutlich wird es noch schlimmer kommen: Man muss bedenken, dass die Folgen der Sanktionen und Embargos gegen Russland und die damit verbunden hohen Energiepreise sich radikal direkt auf die Menschen auswirken werden. Wenn zum Ende des Jahres bzw. zum kommenden Jahr die Nebenkosten- und Heizkostenabrechnungen kommen, droht der große Kollaps. Viele Kleinverdiener und Pensionisten werden diese Kosten einfach nicht mehr stemmen können. Es kann doch nicht sein, dass die Energielieferanten (OMV) Milliardengewinne lukrieren und viele Österreicher abwägen müssen zwischen einer warmen Wohnung, dem Verzicht aufs tägliche Brot oder der Schuljause für ihre Kinder! Es droht uns eine gewaltige Armutslawine, mit sozialen Verwerfungen. Die ÖVP/Grüne Bundesregierung hat bisher kaum etwas unternommen, sie schwadroniert nur von einer Entlastung, die aber große Bevölkerungsschichten kaum erreicht. Daher wäre das oberste Gebot, die Kostenlawine zu stoppen. Diese schwarz-grüne Politik ist punziert von Herzlosigkeit und fehlender Empathie für die Österreicher. Der einzige Ausweg aus diesem Desaster bzw. Dilemma sind sofortige Neuwahlen.
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