Wie erwartet, hat der Besuch unseres Bundeskanzlers bei Putin keine Änderung seiner Haltung und seiner Entscheidungen bewirkt. Putin ist Argumenten weitgehend unzugänglich, wenn es um sein großes Ziel geht. Er ist von diesem einen Gedanken und einem Ziel beherrscht: Er muss Großrussland wieder herstellen, koste es, was es wolle. Und es kostet schon sehr viel. Auf ukrainischer Seite, aber auch auf russischer Seite. Das ist dem Manne aber egal. Man sollte diesen Mann jetzt schon zur Genüge kennen. Er hat sich noch dazu jetzt in eine Situation selbst hineinmanövriert, in der es für ihn kein Zurück mehr gibt. Mit ihm macht Verhandeln keinen Sinn, für ihn gelten nur harte Fakten, Macht und Ohnmacht. Erst wenn er selbst nicht mehr weiterkann, wenn seine Mittel erschöpft sind, wird er aufhören. Dann kann es aus der Not des Faktischen zu einem Stillstand kommen. Oder wenn er von der Bildfläche verschwindet. Vorher nicht! Machen wir uns nichts vor. Hier hat Vernunft ein Ende.
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