Bundeskanzler Karl Nehammer besuchte den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Zelenskij in Kiew. In Österreich brachte ihm dieser Solidaritätsbesuch im Kriegsgebiet nicht nur Lob ein. Durch den Besuch des Bundeskanzlers in Kiew wurde die militärische Neutralität nicht verletzt, er diente lediglich der moralischen Wertschätzung des tapferen ukrainischen Volkes. Nehammer ließ es sich nicht nehmen, einen Tag später den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen, um den Dialog zwischen der Ukraine und Russland zu fördern. Er habe Putin deutlichgemacht, dass dieser unmenschliche Krieg bald aufhören müsse, und thematisierte auch die mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechen. Man kann Bundeskanzler Nehammer keinen Vorwurf machen, er hat versucht, Bewegung in die Diplomatie zu bringen. Aber leider geht das Morden in der Ukraine weiter. Will Österreich als Brückenbauer auftreten, dann müsste die Neutralität mehr sein als nur eine militärische. Ein Vermittler muss von beiden Staaten als neutraler Makler ihrer Interessen anerkannt werden.
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