Der neueste Bericht des Weltklimarats hat auf alarmierende Weise klargemacht, dass wir am Rand einer Klimakatastrophe von ungeahntem Ausmaß stehen. Wenn nicht ab sofort die CO2-Emissionen drastisch reduziert werden, dann wird die Menschheit dieses Desaster nicht überleben. In diesem Zusammenhang ist es dringend geboten, auf die gravierenden Auswirkungen hinzuweisen, die ein zu hoher Fleischkonsum auf unser Klima hat. Um die Futtermittel zu beschaffen, die für die Fleischerzeugung notwendig sind, importiert Österreich jährlich 550.000 bis 600.000 Tonnen gentechnisch verändertes Soja. Dafür müssen nicht nur Unmengen an Regenwald abgeholzt, sondern auch Myriaden von Pestiziden und Düngemitteln eingesetzt werden. In Summe produziert die Ernährung der Österreicher mit Fleisch jährlich rund 12,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (mit „Äquivalent“ ist gemeint, dass hier auch die Auswirkungen der Methan-Emissionen mit eingerechnet sind), das ist eine halbe Million Tonnen mehr als im Straßenverkehr. Auch die Trinkwasserknappheit, die im Klimabericht ebenfalls zur Sprache kommt, wird durch den Wasserverbrauch bei der Nutzviehhaltung massiv gefördert. Es ist daher dringend geboten, unseren Fleischkonsum erheblich einzuschränken. Wir sind es unseren Kindern und Enkelkindern schuldig!
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