„Die Klimakatastrophe ist da. Erde wird zunehmend unbewohnbar“, so titelte „The Guardian“ vor Kurzem. Der deutliche Rückgang der Gletscher in den Alpen bestätigt die obige Aussage. Der Gesundheitszustand der Erde wird von Klimaforschern ähnlich sorgfältig überwacht wie bei einem Patienten im Krankenhaus. Satelliten beobachten das Schrumpfen von Gletschern, Wetterstationen zeichnen die Niederschläge auf, spezielle Bojen messen die Wassertemperatur tief in den Meeren, und mit Flugzeugen wird die Zusammensetzung der atmosphärischen Gase überwacht. Die gesammelten Klimadaten werden in Großrechner gespeist. Wie lautet die Diagnose? Selbst wenn man diese Emissionen irgendwie auf dem heutigen Stand halten könnte, würden sich gemäß Computermodellen „die Erwärmung und das daraus resultierende Abschmelzen der Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels noch jahrhundertelang fortsetzen“. Der Klimawandel ist ein globales Problem. Daher erfordert dieses Problem zweifellos auch eine globale Lösung.
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