Als 2015 die große Flüchtlingswelle, bestehend aus Syrern, auf unser Land zurollte, hieß es: Macht hoch die Tür, das Tor macht weit. Alle waren willkommen unter dem Motto „Nachbar in Not“. Jetzt wird die Ukraine, die nur durch Ungarn von uns getrennt ist, von Russland angegriffen – es wird mit Millionen von Flüchtlingen gerechnet. Ein hochrangiger österreichischer Politiker meinte sinngemäß zu diesem Thema in einem Radiobeitrag: Österreich würde sich überlegen zu helfen, aber vorrangig sollten die Ukrainer in ihrem Land bleiben und kämpfen. Sollte das dann nicht für alle gleich gelten?
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