Russlands Präsident begründet seinen völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine mit „historischen Ansprüchen“ seines Landes, die es nun zu realisieren gelte. Ich würde Herrn Putin gerne fragen, ob er im Gegenzug auch die historischen Ansprüche anderer Staaten auf Teile des russischen Staatsgebietes als legitim ansehen würde. So könnte z. B. Deutschland jederzeit aus historischen Gründen die innerhalb der EU befindliche russische Enklave Kaliningrad (Königsberg) beanspruchen, weil dieses Gebiet als Teil der ehemaligen deutschen Provinz Ostpreußen Ende des 2. Weltkrieges völkerrechtswidrig von der Sowjetunion annektiert und in weiterer Folge russifiziert worden ist. Es ist einfach nur lächerlich, wenn „historische Ansprüche“ als Begründung für einen kriegsverbrecherischen Überfall auf ein wesentlich schwächeres Land herangezogen werden. Damit hat schon ein gewisser Hitler einen Weltkrieg begonnen. Herr Putin hat sich selbst und auch den Bürgerinnen und Bürgern seines Landes einen denkbar schlechten Dienst erwiesen. Denn Russland wird mit diesem verwerflichen Verhalten für viele Jahre nur noch die Rolle eines weltweit gemiedenen Outcasts spielen können.
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