Wenn man einkaufen geht, ist für das gleiche Geld immer weniger im Korb. Gerade die Bedürftigen merken dieses Phänomen. Das Geld reicht nicht mehr zum Leben, und folglich werden Schulden gemacht. Die Inflationsrate in Österreich erreichte im letzten Quartal 2021 mit 3,9% den höchsten Wert seit dem EU-Beitritt und kletterte im Jänner 2022 auf 5,1% hinauf. Die Experten sind optimistisch und rechnen für 2022 im Jahresschnitt mit einer Teuerungsrate von nur 3,5%. Je höher der Anstieg der Preise ausfällt, umso mehr werden die Sparer benachteiligt, und der reale Wert von Gehältern und anderen Geldvermögen wird geringer. Der EZB-Leitzins beträgt, trotz hoher Inflationsrate weiterhin null Prozent, und er treibt, wie es aussieht, die Preise in die Höhe. Wenn die Inflation zu stark steigt, müsste die EZB den Leitzins anheben, oder es kommt zu einer fortgesetzten Geldentwertung mit steigender Armut, weil die Lebenshaltungskosten hinaufschnellen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.